Kooperativ in die Zukunft

Datum: 09.05.2014

STADTWERKE - Deutschlandweite Studie hat 65 Kooperationen untersucht und Erfolgsfaktoren identifiziert. Priorisiert werden heute Beschaffungs- und Vertriebsthemen, künftig sind es dezentrale Energieerzeugung und Energieeffizienz..

In einer empirischen Erhebung der 67 Rockwell Consulting GmbH und des Instituts für Innovationsforschung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wurden bundesweit 80 Stadtwerke über ihre bisherigen Erfahrungen mit Innovationskooperationen befragt. Teilgenommen haben überwiegend Geschäftsführer, Prokuristen oder zuständige Abteilungsleiter. 65 der 80 Befragten berichteten über Innovationskooperationen.

Die Ergebnisse der Untersuchung über die Geschäftsfelder, in denen Stadtwerke Innovationskooperationen durchführen, weisen einen klaren Trend in Richtung konventioneller Wertschöpfungsstufen auf. Dabei priorisieren sie gegenwärtig die Bereiche Beschaffung und Vertrieb/Marketing. Durch die zunehmende Komplexität und Preisentwicklung der Energiebeschaffung wird ein intensiver Austausch zwischen den Einkäufern der Unternehmen immer wichtiger, um zusätzliche Kompetenzen, wie bessere Markt-und Produktkenntnisse, Prozesswissen und Einkaufskompetenz, zu gewinnen.

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